Bogenständer

– Bilder folgen –

Möchte man seinen Bogen nicht auf dem Boden bzw. Seitenstabi abstellen, braucht man einen Bogenständer.

Folgende Arten sind verbreitet:

Erdspieße, an denen der Bogen mit der Sehne eingehängt wird, was mit Frontstabilisator aber meistens nicht mehr funktioniert, da zu lang. Am ehesten sind diese verbreitet auf Schießplätzen und natürlich nicht für die Halle geeignet. 😉

Faltständer sind die wohl am weitesten verbreitete Variante. Unpraktisch sind dabei Bogenständer bei denen die Beine separat angeschraubt werden müssen. Am einfachsten zu handhaben ist es, wenn die Beine mit dem Ständer mittels Metallfedern, Gummiband o.ä. verbunden sind und dann nur ausgeklappt und mittels Magneten oder per Verschrauben arretiert werden. Selten werden sie ausgeklappt und dann durch Drehen eines darüber liegenden Rings mit Aussparungen arretiert, wie z.B. beim Avalon Tec One.

Wichtig ist es, die zum Griff passende Bogenaufnahme auszuwählen. Manche Bogenständer haben eine weite, andere eine sehr enge Aufnahme in die nur wenige Bögen passen. Soll auch der Holzbogen oder ein etwas breiteter Griff vom Ständer gehalten werden, ist eher eine weite Aufnahme zu bevorzugen. Trotzdem liegt der Bogen stabil im Ständer, da am unteren Ende desselben die Sehne in eine dort angebrachte Halterung eingeklemmt wird.

Bisweilen findet man auch etwas höhere Ständer vor allem r ältere Semester ;-), bei denen der Bogen schräg auf Griff und Stabi abgelegt wird. 

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